Made Out Of Trash (MOOT) macht in Berlin aus Textilmüll neuwertige, faire Mainstream-Kleidung.

 

 

Vision

MOOT möchte die Einstellung zur Kleidung grundlegend und langfristig verändern: Kleidung ist keine Einweg-Wegwerfware, sondern aufwändig produziertes Konsumgut. Wir wollen für ethischen Konsum sensibilisieren und die Arbeit aller an der Produktion Beteiligten wieder wertschätzen – und zwar indem wir fair und umweltbewusst herstellen lassen.

Mission

Um eine ernstzunehmende Alternative zur Fast Fashion zu begründen, braucht es ein gesamtgesellschaftliches Umdenken. Mit MOOT möchten wir über die inhumanen, gewinnmaximierenden Verhältnisse der Modebranche aufklären und Vorreiter einer Bewegung sein, die ein Bewusstsein für den Wert von Kleidung schafft. Darum gehen wir als Vorbild mit gutem Beispiel voran: Wir arbeiten mit sozialen Einrichtungen zusammen, lassen fair produzieren und anstatt neue Stoffe herzustellen, verwerten wir Textilmüll. Denn wir möchten darauf aufmerksam machen, dass kostbare Textilien viel zu früh entsorgt werden und aus vermeintlichem Müll noch qualitativ hochwertige Kleidung entstehen kann. 

Wahrhaftig nachhaltige und fair produzierte Kleidung sollte der Standard sein. Werde auch Du Teil dieser Mission.

Über uns

MOOT, das sind wir, Nils, ausgebildeter Modedesigner, und Michael, studierter BWLer; zwei Wahlberliner, beide um die Mitte 20 und beste Freunde – mit einer Vision: die Modewelt zu reformieren und damit ein Stück weit menschenwürdiger, ökologischer und beständiger zu machen. 

Dass sich die Bekleidungsindustrie um die Umwelt oder das Klima recht wenige Gedanken macht, ist eigentlich kein Geheimnis. Im Laufe seiner Ausbildung und mit zunehmendem Einblick in die schnelllebige Modebranche, wurde Nils bewusst, dass ein solches Arbeitsumfeld für ihn nicht infrage kommt. Er hatte bereits mit der Stadtmission zusammengearbeitet und die lieblos zusammengepferchten Kleiderberge gesehen, als ihm die Idee kam, die entsorgten Textilspenden noch einmal zu verwerten. Doch kann das funktionieren? Und wenn ja, wie? 

Eher zufällig erzählte Nils Michael von seiner Vision, neuwertige Kleidung aus aussortierten Textilspenden zu machen und damit Textilmüll zu reduzieren. Michael ermutigte ihn, sein Vorhaben umzusetzen; er würde ihm helfen, die Idee zu einem tragfähigen Business zu machen. Gesagt, getan: Gemeinsam setzten sie sich wenige Wochen später im Frühsommer 2019 an die Arbeit. Nils arbeitete mit Textilmüll an der Nähmaschine, Michael am Laptop mit Zahlen, bis das Konzept feststand: Mainstream-T-Shirts aus entsorgter Bettwäsche zu produzieren und somit wirklich nachhaltige Mode für alle attraktiv zu machen.

Seit April 2020 sind wir mit MOOT ein eingetragenes Unternehmen und freuen uns, gemeinsam mit Dir Mode neu zu denken.

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